Angebotsanforderung zur Zahnzusatzversicherung

    Unverbindliche Angebotsanforderung zur Zahnzusatzversicherung

    Sie erhalten zunächst einen individuellen und kostenlosen Beitrags- und Leistungsvergleich sowie die Gesundheitserklärungen mindestens dreier Anbieter zur Einleitung der Risikovoranfragen. Sie gehen mit dem Ausfüllen und Absenden dieses Formulars natürlich keinerlei Verpflichtungen ein. Ihre Daten werden selbstverständlich auch nicht an Dritte weiter gegeben.

    Wir müssen für den Gesetzgeber sicherstellen, dass Sie wissen, mit wem Sie es hier zu tun haben. Diese Erstinformation über uns daher bitte lesen, runterladen bzw. ausdrucken und dies bestätigen. Vielen Dank.

    Allgemeine Angaben

    Anrede (Pflichtfeld) HerrFrau

    Vorname (Pflichtfeld)

    Nachname (Pflichtfeld)

    Straße

    PLZ

    Ort

    Geburtsdatum (Pflichtfeld) in der Form tt.mm.jjjj

    E-Mail (Pflichtfeld)

    Telefon nur für Rückfragen / nicht für Werbeanrufe

    Berufsstand

    Genaue Berufsbezeichnung

    __________________________________________________________________

    Fragen zum gewünschten Grundschutz

    Gewünschte Erstattungshöhe in % bei Zahnersatz?

    inklusive Einschluss von Inlays?

    janein

    inklusive Einschluss von Implantaten?

    janein

    Gewünschte Erstattungshöhe in % bei Zahnbehandlung?

    Gewünschte Erstattungshöhe in % bei Kieferorthopädie?

    Fragen zum gewünschten Leistungsumfang

    Erstattung auch über die Höchstsätze (Faktor 3,5) der GOZ hinaus?

    janein

    Einschluss von prophylaktischen Maßnahmen (professionelle Zahnreinigung)?

    janein

    Erstattung auch ohne Vorleistung der gesetzlichen Krankenversicherung?

    janein

    Hohe Erstattung bereits in den ersten Versicherungsjahren (Standard: mind. 500 € im ersten und mind. 1000 € im zweiten Versicherungsjahr)?

    janein

    __________________________________________________________________

    Schlussfragen

    Wünschen Sie die Zusendung der Analyse und der Risikovoranfragen/Anträge per E-Mail im pdf-Format ?
    janein

    Zusätzlicher Hinweis

    Hinweise zum Datenschutz in unserem Hause (Bitte lesen und bestätigen)

    captcha

    Spamschutz: Bitte den Code eingeben

    Risikoanalysen

    Close-up Of Silver Pen Over Filled Checkboxes In Form

    Risikoanalysen für private Krankenvollversicherungen und Beihilfetarife

    Fordern Sie einen Beitrags- und Leistungsvergleich zur privaten Krankenvoll- oder bei Beamten zur Restkostenversicherung an.

    Mindeststandards in der privaten Krankenvollversicherung- PKV

    Bei der Auswahl eines geeigneten Anbieters unterstellen wir einen gewissen Mindeststandard. So bleiben Sie vor unliebsamen Überraschungen im Schadenfall verschont. Dabei berücksichtigen wir die vom Verband der privaten Krankenversicherer  und auch vom Bund der Versicherten empfohlenen Standards:

    Mindeststandards des PKV-Verbandes
    • Psychotherapie mit 50 Sitzungen,
    • Versorgung mit Hilfsmitteln durch einen offenen Hilfsmittelkatalog,
    • Kostenübernahme für Entwöhnungsbehandlungen bei Suchterkrankungen.
    K.O-Kriterien des Bundes der Versicherten

    Ambulanter Bereich

    • Offener Hilfsmittelkatalog (analog Empfehlung PKV-Verband),
    • Logopädie & Ergotherapie
    • Ambulante Psychotherapie ohne Genehmigungspflicht und möglichst ohne Begrenzung der Sitzungsanzahl,
    • Psychotherapie im Delegationsverfahren (von Arzt zu Psychotherapeut)
    • Psychotherapie durch Psychotherapeuten nach Psychotherapiegesetz (PsychThG),
    • Verzicht auf Kurortklausel
    • Leistungen über Regelhöchstsätze (2,3-fach) bis zum Höchstsatz (3,5-fach) der Gebührenordnung für Ärzte (GoÄ)

    Stationärer Bereich

    • Stationäre Psychotherapie ohne Genehmigungspflicht
    • Stationäre Versorgung in einem Hospiz
    • Stationäre Anschlussheilbehandlung (AHB) ohne vorherige Genehmigung

    Zahnbereich

    • Mindestens 70% Erstattung für Implantate, Prothesen, Brüclken, Kronen und Inlays
    • Erstattung unabhänggig von der Prophylaxe

    Daraus abgeleitet und ergänzt ergeben sich unsere Mindeststandards:

    Es besteht europaweiter Versicherungsschutz. Weltweiter Versicherungsschutz besteht für den vorübergehenden Auslandsaufenthalt für mindestens einen Monat.

    Ambulanter Bereich

    • Mindeststandards des PKV-Verbandes,
    • Psychotherapie im Delegationsverfahren (von Arzt zu Psychotherapeut) ohne besondere Einschränkungen und Selbstbehalte,
    • Logopädie & Ergotherapie,
    • Verzicht auf Kurortklausel,
    • Leistungen über Regelhöchstsätze (2,3-fach) bis zum Höchstsatz (3,5-fach) der Gebührenordnung für Ärzte (GoÄ),
    • Verzicht auf Hausarzt- /Primärarztprinzip (sofortiger Facharztbesuch ohne Einschränkungen möglich),
    • Keine pauschalen Beschränkungen bei Heilmitteln.

    Stationärer Bereich

    • Mindestens 2-Bettzimmer mit Chefarztbehandlung (Wahlleistungen),
    • Wahlleistungen nicht auf Unfälle/bestimmte Erkrankungen begrenzt,
    • Leistungen über Regelhöchstsätze (2,3-fach) bis zum Höchstsatz (3,5-fach) der Gebührenordnung für Ärzte (GoÄ),
    • Stationäre Psychotherapie ohne Genehmigungspflicht
    • Stationäre Versorgung in einem Hospiz

    Zahnbereich

    • Leistungen über Regelhöchstsätze (2,3-fach) bis zum Höchstsatz (3,5-fach) der Gebührenordnung für Zahnärzte (GoZ),
    • Summenbegrenzungen in den ersten Jahren entfallen bei einem Unfall.

    Krankentagegeld

    • Rückfallerkrankungen: Zeiten wiederholter Arbeitsunfähigkeit wegen derselben Erkrankungen werden bei der Berechnung der Karenzzeit zusammengerechnet.
    • Der Versicherungsschutz kann vor Eintritt des Leistungsfalles ohne Gesundheitsprüfung und ohne erneute Wartezeiten angepasst werden.
    • Verkürzung der Karenzzeit bei Statuswechsel eines Arbeitnehmers ist ohne erneute Gesundheitsprüfung und ohne neue Wartezeiten möglich.
    • Leistung auch bei alkoholbedingten Krankheits- und Unfallfolgen.
    • Leistungen bei ausschließlich schwangerschaftsbedingter Arbeitsunfähigkeit (Ausnahme: Während der Mutterschutzfristen).

     

     

     

    PKV-Kennzahlen 2013

    Unternehmenskennzahlen in der privaten Krankenversicherung 2013

    Erklärung zu den einzelnen Spalten:
    EQ – Eigenkapital-Quote
    RQ – RfB-Quote
    RZ – RfB-Zuführungsquote
    VE – Versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote
    SQ – Schadensquote
    VQ – Verwaltungskostenquote
    AQ – Abschlusskostenquote
    NZ – Nettoverzinsung
    RF – Rechtsform
    GJ – Gründungsjahr

    GesellschaftEQRQRZVESQVQAQNZRFGJ
    Alte Oldenburger22,242,717,518,075,11,75,24,1AG1927
    ARAG12,941,013,314,873,42,98,93,7AG1990
    AXA6,816,59,610,279,52,87,64,0AG1997
    Barmenia20,134,911,611,278,92,37,63,7VVAG1904
    Bayrische Beamten12,027,911,213,178,42,06,63,9AG1926
    Central11,153,219,022,068,23,76,23,7AG1913
    Continentale27,236,612,011,477,22,58,93,8VVAG1926
    Debeka13,239,513,710,883,51,34,44,8VVAG1905
    Deutscher Ring28,843,714,816,173,02,78,23,9VVAG1925
    DKV10,423,911,515,377,02,45,24,0AG1927
    Gothaer15,424,712,415,875,33,05,93,8AG1980
    Hallesche22,136,417,017,841,72,57,93,9VVAG1934
    Hanse-Merkur14,335,214,215,070,42,012,54,6AG1875
    HUK11,725,09,58,587,30,93,33,9AG1987
    LKH39,573,215,620,776,21,61,52,9VVAG1926
    LVM12,353,913,514,574,92,67,93,8AG1982
    Münchener Verein21,038,29,114,774,43,57,43,0VVAG1922
    Nürnberger10,832,716,217,773,23,26,03,8AG1991
    Pax16,945,813,213,578,62,35,63,8VVAG1882
    R+V13,532,513,414,573,21,610,73,8AG1987
    SDK20,526,89,79,980,61,67,94,0VVAG1926
    Signal-Iduna24,457,812,011,078,32,87,93,9VVAG1907
    Union (UKV)11,328,412,616,170,82,011,13,7AG1979
    Universa26,235,413,014,674,73,07,73,8VVAG1843

    PKV-Kennzahlen

    Financial accounting graphs and charts analysis

    Unternehmenskennzahlen in der privaten Krankenversicherung

    Wann wurde das private Krankenversicherungsunternehmen gegründet? Handelt es sich um einen Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG) oder eine Aktiengesellschaft (AG)? Wie sehen wichtige Bilanzkennzahlen (hier des Jahres 2009) der privaten Krankenversicherungsunternehmen aus?

    Aus den Unternehmenskennzahlen lassen sich viele Rückschlüsse darauf ziehen, wie gesund ein privates Unternehmen ist. Sie bilden eine der wichtigsten Entscheidungsgrundlagen bei der Auswahl eines privaten Krankenversicherers.

    PKV-Kennzahlen

    Eigenkapitalquote = Eigenkapital / Beitragseinnahmen
    Die Eigenkapitalquote gibt das Verhältnis von Eigenkapital und Beitragseinnahmen wieder. Sie verdeutlicht, wie sicher das Unternehmen ist, bzw. inwieweit das Unternehmen etwaige kurzfristige Verluste ausgleichen könnte.

    RfB-Quote = Rückstellung für erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung / Bruttobeiträge
    Die RfB – Quote beschreibt, wieviel Geld sich in der Rückstellung für erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung zum 31.12. d. J. befindet, im Verhältnis zu den Beitragseinnahmen. Die in der RfB befindliche Mittel werden vom Unternehmen eingesetzt um die Beitragsrückerstattung (BRE) zu finanzieren und für Einmalbeiträge zur Begrenzung von Beitragsanpassungen. Je höher die Quote, um so größer sind die Möglichkeiten zur Einflußnahme bei Beitragsanpassungen für den versicherten Bestand in der Zukunft.

    RfB-Zuführungsquote = Zuführung zur Rückstellung zur erfolgsabhängigen Beitragsrückerstattung in % der Beitragseinnahmen

    Versicherungsgeschäftliches Ergebnisquote = Versicherungsgeschäftliches Ergebnis / Bruttobeiträge
    Die Quote gibt in Prozent der Beitragseinnahmen an, wieviel davon nach Abzug der Aufwendungen für Schäden (Tarifleistungen und Zuführung zur Alterungsrückstellung) und Kosten (Verwaltungskosten und Abschlußkosten) übrig bleiben. Diese Kennzahl ermöglicht eine zusammenfassende Betrachtung der Schaden- und Kostensituation des Versicherers. Eine positive Quote sagt aus, daß die Beiträge ausreichend kalkuliert sind. Eine negative oder auch deutlich unterdurchschnittliche Quote kann ein Indiz für notwendige Beitragsanpassungen sein.

    Schadenquote = Schadenaufwand / Bruttobeiträge
    Diese Quote zeigt auf, in welchem Umfang die Beitragseinnahmen unmittelbar in Versicherungsleistungen und Alterungsrückstellungen fließen. Eine isolierte Betrachtung der Quote ist wenig sinnvoll, da die Schadenquote in Verbindung mit den Verwaltungs- und Abschlußkosten sich letztlich wieder in der versicherungsgeschäftlichen Ergebnisquote widerspiegelt. Hierbei ist insbesondere darauf zu achten, daß die Schadenquote – anders als in der Vergangenheit – nunmehr neben den Tarifleistungen und den Schadenregulierungskosten auch die jährliche Zuführung zur Alterungsrückstellung beinhaltet. Eine Hohe Schadenquote kann darauf berufen, dass die Beiträge recht knapp kalkuliert wurden. Dann ist eine hohe Schadenquote eher negativ zu bewerten. Ist sie allerdings hoch, weil die Zuführung zur Alterungsrückstellung hoch ist, dann ist dies durchaus positiv zu bewerten.

    Verwaltungskostenquote = Verwaltungsaufwendungen / Bruttobeiträge

    Abschlusskostenquote = Abschlussaufwendungen / Bruttobeiträge
    Die Höhe der Abschlußkostenquote ist in starkem Maße abhängig von der Entwicklung des Neu- und Bestandsgeschäftes. Allerdings belasten aufwendige Außendienststrukturen sowie bestimmte Innendienstarbeiten wie Vertrieb, Marketing, Werbung, Antrag die Abschlußkostenquote, und zwar weitestgehend unabhängig vom Neugeschäftsvolumen.
    Niedrige Kostenquoten, insbesondere die Verwaltungskostenquote, sind aus unserer Sicht ein sehr wichtiges Qualitätskriterium.

    Nettoverzinsung
    Die Nettoverzinsung berücksichtigt sämtliche Aufwendungen und Erträge aus Kapitalanlagen. Gewinne und Verluste aus dem Abgang von Kapitalanlagen sowie Abschreibungen auf Wertpapiere, Investmentanteile und Grundbesitz weden daher einbezogen.

    Rechengrößen

    Rechengrößen 2020 in der gesetzlichen Krankenversicherung

    Allgemeiner Beitragssatz in der GKV
    14,6%, zuzüglich Sonderbeitrag der jeweiligen Krankenkasse (Vergleich Sonderbeiträge) durchschnittlich 1,1 %)

    Ermäßigter Beitragssatz in der GKV
    14,0% zzgl. Sonderbeitrag der Krankenkassen

    Beitragssatz in der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung
    3,05 % für Personen mit Kinder / 3,3 % für Versicherte ohne Kindern über 23 Jahre

    Beitragsbemessungsgrenze GKV
    56.250 € pro Jahr / 4.687,50 € monatlich

    Pflichtversicherungsgrenze GKV
    62.550 € pro Jahr / 5.212,50 € monatlich

    Geringfügigkeitsgrenze
    450 €

    Maximaler GKV-Beitrag monatlich bei Sonderbeitrag 1,1 %
    735,94 € zzgl. Pflegepflichtversicherung 142,97 € mit Kindern / 154,69 € ohne Kinder

    Maximaler Arbeitgeber / KSK-Zuschuss monatlich
    367,97 € zzgl. Pflegepflichtversicherung 71,48 € (Kinderlose über 23 Jahre tragen Zuschlag alleine)

    Beitrag GKV-Anwartschaftsversicherung monatlich
    48,73 € zzgl. Pflegepflichtversicherung 9,71 € mit Kindern / 10,51 € ab 23 Jahren ohne Kinder

    Studentischer Krankenversicherungsbeitrag monatlich
    Beitragssatz 2020 10,22 % (=Siebenzehntel vom Allgemeinen Beitragssatz) zzgl. individueller Zusatzbeitragssatz der jeweiligen Krankenkasse. Bemessungsgrundlage ist der BAföG-Bedarfssatz für nicht bei den Eltern wohnende Studierenden (seit Wintersemester 2020: 744 €).

    Der Beitrag der Studenten beträgt

    • seit Wintersemester 2019: 76,04 €
    • zzgl. dem Sonderbeitragssatz der jeweiligen Krankenkasse (bei z,.B. 0,9% 6,69 €)
    • zzgl. Pflegepflichtversicherung (seit Wintersemester 2019 24,55 € bei kinderlosen Studenten)
    • gesamt daher bei einem Zusatzbeitrag von z.B. 0,9% 107,28 €